Atomkraft Special - mit regelmäßigen Updates (Stand 26.04.2011)

Tschernobyl Wolke 1986



Die Wolke - Tschernobyl und die Folgen (ARTE)


 


Vor 25 Jahren ereignete sich der Reaktorunfall von Tschernobyl, die erste globale Industriekatastrophe. Interviews mit Zeitzeugen und Archivmaterial aus Ost und West rekonstruieren den Verlauf des Supergaus und die Reaktion darauf.


 







 


 


Tschernobyl und Europa (ARTE)


Am 26. April 1986 ereignet sich im Kernkraftwerk Tschernobyl in der Ukraine der atomare Super-GAU: Technische Probleme und menschliches Versagen verursachen die Kernschmelze, der Reaktor explodiert. Tausende Menschen sterben an den Folgen der Umweltkatastrophe, Zehntausende werden (krebs)krank. Die radioaktive Wolke verseucht weite Teile Europas. Lebensmittel wie Milch, Pilze oder Wild sind in Deutschland Jahre lang belastet.

Die Dokumentation folgt den radioaktiven Wolken, die sich nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl bildeten und sich Ende April und Anfang Mai 1986 über weite Teile Europas entluden. Sie zeigt die heute noch spürbaren Folgen des radioaktiven Niederschlags sowohl in der unmittelbaren Umgebung der Unfallstelle, als auch in den weit entfernten Regionen Norwegens und Griechenlands.

Eine Dokumentation von Dominique Gros aus dem Jahre 2006, ausgestrahlt von arte am 18. April 2006.


Weitere Informationen:
goo.gl/5mG0












 


Teil 2 - 6


http://www.youtube.com/watch?v=IdpwSocwrvE
http://www.youtube.com/watch?v=4zG-3y1ioDU
http://www.youtube.com/watch?v=fhgfCQKCGeM
http://www.youtube.com/watch?v=Qx1YwaFZ79g
http://www.youtube.com/watch?v=sDzPYS8bSRk


 


 


Überleben in Tschernobyl (ARTE)


 







 


 







 


 


 


Albtraum Atommüll (ARTE)


 


 



 


Ein Dokumentarfilm von Eric Guéret & Laure Noualhat

Auf die zunehmende Angst vor den Folgen der Erderwärmung reagieren Industrielle und manche Politiker mit dem Wundermittel Atomenergie: eine saubere und kontrollierbare Energie ohne schädliche Auswirkungen auf Mensch und Umwelt, die sogar zur nachhaltigen Entwicklung beiträgt. Aber ist sie wirklich so sauber, wie man uns weismachen will?


 


 



 


Atomkraftgegner und -befürworter streiten darüber, ob diese Form der Energie, die von den meisten europäischen Ländern bereits aufgegeben wurde, nun doch wieder genutzt werden soll. Im Zentrum der Debatte steht eine Angst, die alle teilen: die vor dem Atommüll.




Weitere Informationen:

http://www.arte.tv/de/2767030.html




 








 




"Kontraste" zur Sicherheit deutscher AKW und der "Unabhängigkeit" des TÜV




Heute wohl aktueller denn je: "Kontraste" aus dem letzten Jahr zu den - teilweise haarsträubenden - Sicherheitsmängeln deutscher AKW und vor allem der interessensgeleiteten TÜV-Begutachtung macht sprachlos.

Beispiel: Der TÜV-Süd (zuständig für die Prüfung der im Film angekreideten AKW) ist eine AG. Die Aktien werden gehalten vom "TÜV e.V". Deren Mitglieder: eon, Vattenfall, enBW - den Betreibern der angeprangerten AKW.


 


 







 


 


Frontal21-Sendung vom 15. März 2011


 

Sehen Sie die Sendung mit diesen Themen: Pannen in Philippsburg - Greenpeace spricht von Vertuschung, Atomkrise - Gefahren in Deutschland? 25 Jahre nach Tschernobyl - Leiden an der Katastrophe, Bayern nach Tschernobyl - Noch immer strahlen Wild und Pilze, Fragwürdiges Milliardengeschäft - Baden-Württemberg kauft Energiekonzern

http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/1/0,1872,1001633,00.html?dr=1



 







 


 


Atommülllager Asse - Frontal 21


 


 







 


 


Die Akte Zwentendorf


 

Die Akte Zwentendorf - Eine Sendung anläßlich des 30-Jahr-Jubiläums zur Volksabstimmung gegen das AKW-Zwentendorf am 5. Noveber 1978.

http://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Zwentendorf


 







 


Teil 2 - 4


http://www.youtube.com/watch?v=IdpwSocwrvE
http://www.youtube.com/watch?v=4zG-3y1ioDU
http://www.youtube.com/watch?v=fhgfCQKCGeM


 


 


Interview mit Holger Strohm


 


Holger Strohm ist der Autor des Buches "Friedlich in die Katastrophe, eine Dokumentation über Atomkraftwerke"

http://www.bewusst.tv


 







 


 


2.Interview mit Holger Strohm


 


Der Atomkraftgegner und Autor vieler Bücher Holger Strohm stellt in diesem Gespräch die Gefahren der Atomkraft dar, spricht aber auch anderer besorgniserregende Entwicklungen in unserer westlichen "Zivilisation" an.

http://www.bewusst.tv


 







 


 


 


Alles im Griff? ARTE DOKU


 

Für oder gegen Kernkraft? Wer sich diese Frage stellt, muss auch untersuchen, unter welchen Bedingungen die Nuklearindustrie heute wirtschaftet. Während für die Branche früher die Grundsätze für öffentliche Dienstleistungen galten, werden nun im Zuge der Liberalisierung des Energiemarkts Rentabilitätskriterien angelegt; Finanz- und Gewinninteressen herrschen vor und führen oft dazu, dass Arbeiten von Subunternehmen ausgeführt und Sicherheitsbelange vernachlässigt werden.

Beschäftigte französischer und anderer europäischer Kernkraftwerke räumen ein, dass es das Nullrisiko nicht gibt. Deshalb kontrollieren sie die Anlagen täglich und decken mitunter Gefahren auf. Ihre Sicherheit ist auch die unsere. Trotz des gefährlichen radioaktiven Mülls und der Katastrophe von Tschernobyl, steht die Kernkraft heute international wieder hoch im Kurs, denn ihr Hauptvorteil besteht darin, dass sie wesentlich zur Senkung des CO2-Ausstoßes beiträgt. Doch um welchem Preis?


http://videos.arte.tv/de/videos/alles_im_griff_-3783544.html







 


 


 


45 Min - Risiko Atomkraft - NDR/Phoenix


 

Atomstrom ist sauber, sicher, unschlagbar effizient und billig - diese Überzeugung der Befürworter ist nach der Katastrophe in Japan und dem GAU im Kernkraftwerk Fukushima ins Wanken geraten, der Streit um die Atomkraftwerke in Deutschland ist neu entflammt. 45 Min fragt: Kann ein Unglück wie das in Japan auch in Norddeutschland geschehen?

Für den Film haben wir auch Material verwendet, das wir aus juristischen Gründen leider nur für eine Woche nach der Ausstrahlung ins Netz stellen dürfen. Wir sind von den Argumenten der Atomwirtschaft ausgegangen. Was sagt sie zu den Fragen der Kraftwerkssicherheit und der Terrorgefahr? Dann haben wir uns auf den Weg gemacht, um diese Behauptungen zu überprüfen und sind dabei auf teilweise sehr überraschende Ergebnisse gestoßen. Außerdem wollten wir wissen, wie eigentlich die Bevölkerung in der Umgebung auf einen möglichen Reaktorunfall, einen sogenannten Gau oder Super-Gau vorbereitet ist. Die Antworten, die wir gefunden haben, sind nicht eben beruhigend.


http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/45_min/hintergrund/risikoatomkraft101.html


 







 


 







 







 







 


 


Der erste Tag (Film)




Niederösterreich, Bezirk Horn, um genau 4.05 Uhr morgens: In einem tschechischen Kernkraftwerk wird ein Störfall der Alarmstufe rot registriert. Das Krisenkoordinationszentrum des österreichischen Bundesministeriums löst Strahlenalarm aus. Die Behörden reagieren professionell und sind doch mit einer Katastrophe konfrontiert, der man in keiner Übung gerecht werden kann. Es wird von der Wetterlage abhängen, wo die aufziehende Gewitterfront ihre hochkonzentrierte Radioaktivität abregnet.

Die Bevölkerung wird alarmiert und gebeten in den Häusern zu bleiben. Doch viele ignorieren die Anordnung. Panik bricht aus. Das Land mobilisiert alles an Einsatzkräften: Bei Mensch und Tier muss die Strahlenverseuchung gemessen werden, gegebenenfalls müssen die Betroffenen dekontaminiert werden. Die Bauern sind verzweifelt und können nicht verstehen, warum Ernte und Vieh plötzlich ungenießbar sein sollen. Man sieht und riecht doch nichts. Aber es ist abzusehen, dass in einigen Gebieten die Ernte vernichtet ist. Dann zeigen neue Werte, dass der Gau noch viel größer ist, als ursprünglich angenommen …


(Österreich, 2008, 89mn)


http://videos.arte.tv/de/videos/der_erste_tag-3783540.html


 


 


KenFM über die Atomlaufzeitenverlängerung!


 

Ken Jebsen aus aktuellem Anlass über die Atomlaufzeitenverlängerung
.







 


 


Toll! Einfach mal abschalten - Frontal21 am 15.03.2011


 







 


 


 


Atombombenexplosionen von 1945 bis 1998 visualisiert







 


 


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Ueberblicksbeitrag: Die Atomkatastrophe in Japan, was sie fuer Japan, uns und die Welt bedeutet .../ STAND: 2011-03-29, 15:45




verfasst von CrisisMaven Homepage E-Mail, 17.03.2011, 17:37
(editiert von Chef, 29.03.2011, 16:24)

Stand: 2011-03-29, 15:45 Uhr - wird sporadisch ueberarbeitet (c) Copyright CrisisMaven/DGF Gelbes Forum - Zitat und Weiterverbreitung bitte mit Quellenangabe.


Auf mehrfachen Wunsch per e-Mail von Leser(inne)n, die nach einem schnellen Einstieg in die Problematik suchen:
Ueberblick: Die Gefahren von Atomkraftwerken allgemein
http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=195030
(auch in der Sammlung http://www.dasgelbeforum.de.org/sammlung/s1.htm)
Siehe auch den gleichnamigen Abschnitt 3.1 unten - ansonsten am besten Inhaltsverzeichnis studieren.

Inhalt
1 Einleitung 2
2 Die Atomkatastrophe in Japan und wir Europaeer als Betroffene 3
2.1 Zu meiner Person 3
3 Thematische Uebersicht ueber die Beitraege zu Atomkraft und Japan 5
3.1 Ueberblick: Die Gefahren von Atomkraftwerken allgemein 5
3.1.1 Beispiele fuer einzelne Laender 6
3.1.2 Atomausstieg und Schadenersatz ... 6
3.1.3 Der Unterschied zwischen der Atombombe und einem Atomkraftwerk ... und warum letzteres tausende Male schlimmer ist ... 7
3.1.4 Die japanische Atomkatastrophe allgemein 7
3.1.5 Wer koennte Atomfragen kompetent beurteilen? 7
3.1.6 Die Risiken des Normalbetriebs eines AKW werden verharmlost 8
3.1.6.1 Die Hintermaenner der Public-Relations-Strategie, ohne die es gar keine Atomkraftwerke gaebe 8
3.1.7 Alltagsgefahren durch die erzeugten radioaktiven Materialien 9
3.1.8 Das Risiko von Atomkraftwerken steht in keiner Konzernbilanz 9
3.1.9 Das Versagen der Politik hinsichtlich der Sicherheitsapekte und Wirtschaftlichkeit der Atomenergie 10
3.2 Ist Atomkraft beherrschbar sicher zu machen? 10
3.2.1 Die Angreifbarkeit jedes Atomkraftwerks - warum Atomkraftstaaten nicht verteidigungsfaehig sind 10
3.2.2 Die falschen Sicherheitsberechnungen 10
3.2.3 Aspekte der Funktionsweise von Atomkraftwerken und deren Gefahrenquellen 11
3.2.3.1 Aspekte der Energienutzung und -versorgung 11
3.2.4 Atomenergie ist unwirtschaftlich 12
3.2.5 Atomkraft ist nicht mit Demokratie und Rechtsstaat vereinbar 12
3.2.6 Gibt es "sicherere" Atomkraftwerks-/Reaktortypen? 12
3.2.7 Brennstoffzyklus und Transportwege 13
3.2.8 Gibt es eine sichere Atommuellentsorgung? 13
3.2.9 Was ist von dem "beruhigenden" Beitrag Oehmens zu halten? 13
3.2.10 Wann, wie und wo verteilt sich die Strahlung aus Japan in der Welt? 13
3.2.11 Die japanische Atomkatastrophe - Vermischtes 14
3.2.12 Sonstige Gefahrenaspekte der Atomkraftnutzung 17
3.2.13 Koennte Atomkraft vielleicht durch "technische Evolution" irgendwann sicher und wirtschaftlich werden? 17
3.2.14 Was ist von sog. alternativen Energiekonzepten zu halten? 17
3.3 Kann in japanischen Atomkraftwerken nach Abschaltung erneut eine Kernspaltung (Kettenreaktion) eintreten? 18
3.4 Was ist und was bedeutet eine Kernschmelze? 19
3.4.1 Kernschmelze in Abklingbecken? 19
3.5 Soll man mit Jod vorbeugen oder was sonst? 20
3.6 Wie schuetzt man sich vor radioaktiv belastetem Wasser? 20
4 Anhang - Links und Vermischtes 21
4.1 Weiterfuehrende Links (wird laufend ergaenzt) 21
4.1.1 Links zu Informationsangeboten ueber Atomkraft im Allgemeinen 21
4.1.2 Radiologische Dosis-Messwerte und Messtechnik 22
4.1.3 Zur Belastung mit und Ausbreitung der Radioaktivitaet in und aus Japan 22
4.1.3.1 Zerstoerungen in Japan - Bilder und Untersuchungen 24
4.1.4 Sogenannte Risikoabschaetzungen 24
4.1.5 Politische Initiativen und andere private Gruppierungen 24
4.1.6 Geschichte der militaerischen und "friedlichen" Nutzung der Atomenergie 24
4.1.7 Risikovorsorge, Dauernahrung, Survival etc. 25
4.1.8 Satire 25
5 Allgemeine Uebersichtsartikel - "Atomkraft-Lexikon" 25
5.1 Radiologie und Messtechnik 25




http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=208864


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Update vom 08.04.2011


 




Außer Kontrolle: Die brisanten Interna zu Fukushima (ARD - Monitor)


 

http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2011/0407/fukushima.php5





 







 


 


Und keiner weiß warum: Leukämietod in der Elbmarsch (ZDF Doku 2006)


 


Anfang der 90er Jahre wurden die ersten Leukämieerkrankungen rund um Geesthacht registriert, in unmittelbarer Nähe des Atomkraftwerkes Krümmel und der staatlichen Atomanlage GKSS. Bei der Suche nach den Ursachen dieser mittlerweilen weltweit höchsten Leukämiedichte wurden immer wieder Mikrokügelchen mit hochradioaktiven Substanzen gefunden. Woher stammt dieser kugelförmige hochangereicherte Kernbrennstoff, der zur Stromerzeugung nicht gebraucht wird, sehr wohl aber für Atombomben. Die einzige Anlage, die mit diesem bombenfähigen Nuklear-Material "experimetieren" könnte ist die GKSS.

Tatsächlich gab es einige Jahre vor den ersten Erkrankungen einen Zwischenfall in der Region: Am 12. September 1986 wurde im Atomkraftwerk Krümmel eine alarmierend hohe Radioaktivität gemessen. Jahrelang forschen Wissenschaftler im Auftrag der Landesregierungen Niedersachsen und Schleswig-Holstein nach den Gründen für die Leukämie-Serie. Sie fühlten sich bei ihrer Suche nach möglichen Ursachen behindert und kamen zu dem Schluß, daß nur ein vertuschter Unfall mit Freisetzung von Radioaktivität die Ursache für diese mysteriöse Häufung von Kinderleukämie sein könne. Ihnen wurde aber nicht geglaubt und einige von ihnen legten im November 2004 aus Protest ihre Arbeit nieder. Die Akte „Kinderleukämie an der Oberelbe" wurde kurz darauf geschlossen.

Barbara Dickmann und Angelica Fell zeichnen die Ereignisse in der Elbmarsch nach, untersuchen die vielen Merkwürdigkeiten und Ungereimtheiten bei den Untersuchungen und fragen, ob die Akte Elbmarsch nicht doch noch einmal geöffnet werden muss.

Eine Dokumentation von Barbara Dickmann und Angelica Fell aus dem Jahre 2006

Weitere Informationen:
http://elbmarsch.org/
http://www.klugseite.de/umwelt/elbmarschgebiet/
http://www.castor.de/presse/sonst/2006/zdf02april.html









 







 







 


Radioaktivitätsmessungen von Greenpeace (Video)


 







 


US-Luftwaffe übt Luftkämpfe über AKW Grafenrheinfeld


 


 







 


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Update vom 09.04.2011


Für unsere Österreicher




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Muss ich zum Wechseltermin meinen Stromzähler ablesen?

Die Stromlieferanten haben sich darauf geeinigt, bei einem Lieferantenwechsel zum Wechselstichtag nicht abzulesen, um den Kunden die dafür anfallenden Kosten zu ersparen. Zu Ihrer eigenen Kontrolle können Sie aber natürlich ablesen und diesen Zählerstand dem alten Lieferanten für die Endabrechnung übermitteln.

Muss ich meinem Vermieter mitteilen, dass ich meinen Stromanbieter wechsle?

Nein. Falls Sie jedoch Ihre Stromrechnung direkt vom Vermieter erhalten, sollten Sie sich mit ihm in Verbindung setzen.

Kostet mich der Wechsel zur oekostrom Vertriebs GmbH etwas?

Nein, wir verrechnen Ihnen keine Wechselgebühren.

Brauche ich einen neuen Stromzähler?

Nein. An den technischen Einrichtungen ändert sich überhaupt nichts. Sie nutzen weiter den gleichen Zähler und die gleichen Stromleitungen wie vor dem Wechsel. Diese sind und bleiben Eigentum des Netzbetreibers.

Wer ist nach dem Wechsel zuständig für Wartung oder Störungen?

Bei allen technischen Fragen, die Ihren unmittelbaren Hausanschluss betreffen, bleibt das örtliche Stromversorgungsunternehmen als Netzbetreiber zuständig. Der Netzbetreiber ist gesetzlich für den ordnungsgemäßen Betrieb des Netzes verantwortlich - unabhängig davon, welcher Strom darüber verteilt wird. Das gilt auch für das Ablesen und Warten des Zählers. Diese Leistungen sind bereits im oekostrom®-Preis enthalten, d.h. für Sie entstehen keine weiteren Kosten - weder durch den Netzbetreiber noch durch uns.

Weitere offene Fragen?

Dann bei oekostrom® anrufen: 01/9610561-0

Warum ich diese Info gestaltet habe?

Weil ich meinen Kindern, Enkeln und allen anderen Menschen auf diesen erhaltenswerten Planeten, eine schöne Zukunft ohne ATOMSTROM bieten möchte.

PS: Bereits vorformatierte Vorlage (kursiv, fett, Bildverlinkung) als Textdatei zum Download, für die einfache Weiterverbreitung (kopieren/einfügen) in anderen Foren:

http://lotus-online.de/downloads/oekostrom_Forumseintrag_Standard.txt


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Update vom 22.04.2011


 


 


Die nukleare Erblast der USA (ARD)




Bis zum Ende des Kalten Krieges wurde in den Atomreaktoren von Hanford das Plutonium für Amerikas Nuklearwaffen produziert. Die Entsorgung der verstrahlten Anlagen und verseuchten Böden der Umgebung kostet jährlich Milliarden Dollar.

Quelle: http://www.tagesschau.de/ausland/weltspiegel352.html








 


 


Strahlenbelastung ein "weltweites Problem"





Die Umweltorganisation Greenpeace hat vor einer weltweit steigenden Strahlenbelastung als Folge der Atomkatastrophe von Fukushima gewarnt. Tepco Aussagen seien "einfach unseriös".

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/japan/2724138/strahlenbelastung-ein-weltweites-problem.story


 


 


Extra 3 - Keine Angst vor dem Atom


 







 




Greenpeace Video - Tschernobyl heute. März 2011. Radioaktive Strahlung nach wievor vorhanden.




In den abgeschiedenen Dörfern der Ukraine sind kontaminierte, verstrahlte Lebensmittel nachwievor Teil des täglichen Lebens. Die Menschen haben keine andere Wahl.

Nach dem Supergau von Tschernobyl, wurden Lebensmittel und Umgebung in den verstrahlten Gebieten regelmäßig überprüft - bis 2009. Jetzt - 2011, war Greenpeace wieder vor Ort und führte unabhängige Messungen durch. Der Gehalt von Cäsium 137 in Milch überstieg das erlaubte Limit für Kinder um das 1,2 - 16,3-fache.


 







 


 


Bei E.on: Neulich im AKW Brokdorf ...







 


Die Atom-Mafia



         





Die Korruption hat die gesamte japanische Politik verseucht, vor allem die Energiepolitik. Hier kungeln Atomlobby, Politiker, Beamte und Wissenschaftler.

Japan sei «fast wie ein faschistisches Land», wenn es um die Kernkraft gehe, sagt Eisaku Sato, der frühere Gouverneur der Präfektur Fukushima. «Wer wie ich sagt, Atomkraft ist gefährlich, wird als Staatsfeind behandelt.» Bisher galt die Doktrin: «Kernkraft ist absolut nötig für Japan, also ist sie absolut sicher.» Und weil die Kernkraft so wichtig für die Nation gewesen sei, hätten viele Beamte gemeint, es sei legitim, Störfälle zu vertuschen. Sato bezeichnet das als Japans «nuklearen Absolutismus».


http://bazonline.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Die-AtomMafia-/story/31446933


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Sperrzone um Fukushima verhängt


 



 


Die Umgebung des AKW im Umkreis von 20 Kilometern darf von jetzt an niemand betreten. Indes hat einer der Verantwortlichen ausgepackt.

Japan hat um das Atomkraftwerk Fukushima Daiichi eine dauerhafte Sperrzone eingerichtet. Ministerpräsident Naoto Kan erklärte am Donnerstag bei einem Besuch in der gleichnamigen Provinz Fukushima die Umgebung des AKW im Umkreis von 20 Kilometern zu einem Sperrgebiet, das niemand betreten dürfe. Der Regierung hatte dieses Gebiet zwar bereits zuvor zur Evakuierungszone erklärt. Dennoch kehrten immer wieder ehemalige Bewohner trotz der akuten Strahlen-Gefahr in ihre ehemaligen Wohngebiete zurück, um Habseligkeiten herauszuholen. Das ist nun strikt verboten.

http://kurier.at/nachrichten/2092664.php





Sicherheit der Atomkraftwerke in Schweden




"Schwedens strahlende Zukunft" der Ausstieg aus dem Atomausstieg in Schweden (Bericht vom ZDF Auslandsjournal vom 24.11.2010)








 


 


Allmähliche Vorbereitung: Aufgabe der Lüge mit dem "Restrisiko"?




Ban Ki-moon rechnet mit weiteren Atomkatastrophen




         



Ban Ki-moon mahnte, dass die Welt sich auf weitere Atomkatastrophen einstellen muss. Für den UNO-Generalsekretär ist die Atomenergie eine «relativ saubere und logische Wahl»

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Ban-Kimoon-rechnet-mit-weiteren-Atomkatastrophen/story/16195999

Weiter:

"Auch der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA" [ ... ] "Yukiya Amano sagte am Mittwoch vor Ort, dass die Atomkraft auch angesichts der anhaltenden Atomkrise in Japan weiter eine Rolle bei der Energiegewinnung spielen werde. Die Weltgemeinschaft müsse jedoch zum Äussersten gehen, um die Sicherheit der Atomkraft zu gewährleisten."


 


 


Die Atomruinen von Tschernobyl und Fukushima
Auf Spurensuche mit Ranga Yogeshwar



Ranga Yogeshwar ist auf Spurensuche in Tschernobyl und entdeckt viele Parallelen zwischen den Ereignissen damals und heute in Japan. Er schildert, wie die japanischen Ingenieure und Techniker von den Erfahrungen ihrer Kollegen in Tschernobyl profitieren können. Und leider scheinen sich auch die persönlichen Schicksale der betroffenen Menschen zu wiederholen.

weiterlesen:

http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/die_atom_ruinen_von_tschernobyl_und_fukushima/372344?datum=2011-04-26

Doku (STREAM):

http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=6991050


 


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Update vom 26.04.2011


 


Atomkraft - Die nächsten 10 Jahre werden die gefährlichsten


 


 







 


Fukushima liegt in Deutschland 750 m tief in der ASSE


 







 


Atomausstieg: Kampf um Öffentlichkeit - die Energielobby in den Medien | Zapp/NDR


 


 







 


 


Die Welt gedenkt der Katastrophe von Tschernobyl
25 Jahre danach


 



25 Jahre nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl gedenkt die Ukraine unter den Augen der Weltöffentlichkeit an diesem Dienstag des Super-GAUs. Die Präsidenten der bis heute am stärksten betroffenen Ex-Sowjetrepubliken Ukraine, Weißrussland und Russland erinnern in der verstrahlten Sperrzone an Tausende Opfer sowie Hunderttausende Helfer. Atomkraftgegner haben auch angesichts der Reaktorunglücke im japanischen Fukushima in vielen Ländern Aktionen angekündigt, um auf die tödliche Gefahr radioaktiver Strahlung hinzuweisen.

http://www.krone.at/Welt/Die_Welt_gedenkt_der_Katastrophe_von_Tschernobyl-25_Jahre_danach-Story-258993

Zusätzliche Informationen

Eingereicht von: Unter Ulmen

Letztes Update von: Gast

Mehr Artikel des selben Autors:  Unter Ulmen

 
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